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Stiftung Furka-Bergstrecke



      

 

 

Aus dem Stiftungsrat

Den Jahresbericht 2010 der Stiftung können Sie auf der Seite Download oder direkt hier als pdf-Dokument herunterladen.

Am 15. 2011 Mai fand der 3. Gönnerevent der Stiftung statt. Einen Bericht finden Sie auf der Seite Gönnerclub.

31.05.2011
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Enthüllung der Gönntertafel für Herrn Hansjörg Wyss am Bahnhof Gletsch

 

 

Herr Hansjörg Wyss hat mit seiner grösszügigen Spende den Wiederaufbau der Strecke Gletsch - Oberwald ermöglicht. Als kleinen Dank für diese große Unterstützung wurde am Bahnhof Gletsch eine Gönnertafel angebracht und im Rahmen des Gönnerevents am 11. September feierlich enthüllt. 

 

 

In einer kleinen Ansprache würdigte Walter Benz, der Finanzchef der Stiftung, die Bedeutung der Unterstützung durch Herrn Wyss für die Furka-Bergstrecke und insbesondere für den Wiederaufbau der Strecke Gletsch - Oberwald.

 

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Leider konnte Herr Wyss nicht persönlich dabei sein, wie "seine" Gönnertafel unter dem Applaus der Anwesenden offiziell enthüllt wurde.

Zufrieden zeigen sich vor der Gönntertafel Peter Bernhard, der Geschäftsführer der DFB AG, Peter Schwaller, ehemaliger Stiftungsratspräsident, in dessen Amtszeit Herr Wyss die Spende zugesagt hatte und Peter Riedwyl, der jetzige Stiftungsratspräsident. (von links)

 

 

03.10.2010
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Eröffnung Strecke Gletsch - Oberwald

Am 12. August wurde als letztes Teilstück der Furka-Bergstrecke der Abschnitt Gletsch - Oberwald feierlich eingeweiht. Dies war aber nur durch die grosszügige Unterstützung von Herrn Hansjörg Wyss möglich, der die insgesamt ca. 3,7 Millionen Franken an Fremdleistungen für den Streckenbau zur Verfügung gestellt hat. In seiner Rede anlässlich der Eröffnung hat der Präsident des Stiftungsrats, Herr Peter Riedwyl die Verdienste von Herrn Wyss um den Erhalt des technischen Kulturgutes gewürdigt.

Hier der Text der Rede:

Viele Personen haben dazu beigetragen, dass das heutige Wiedereröffnungsfest überhaupt möglich wurde. Zuerst jene Menschen, die dagegen protestierten und mit friedlichen Aktionen verhinderten, dass die Bergstrecke abgerissen und zurückgebaut wurde. Dann die Unentwegten, die während Jahren davon träumten, die Strecke wieder in Betrieb zu nehmen. Und die es auch erreichten, in Etappen von Realp wieder bis nach Gletsch zu fahren.

Bei der Suche nach viel Geld für die Fortsetzung der Wiederherstellung der Strecke bis nach Oberwald wurde der Amerika-Schweizer Hansjörg Wyss in den USA angeschrieben. Seine Antwort liess Hoffnung aufkommen „ als einer der ersten Kleinaktionäre der Dampfbahn Furka-Bergstrecke und einmal als Bahntourist Gletsch-Realp bin ich mit dem Projekt des Ausbaues der Strecke Oberwald-Gletsch bestens vertraut"

Hansjörg Wyss, 1935, Bauingenieur und Unternehmer ist im Weissenstein, einem Eisenbahnquartier der Stadt Bern aufgewachsen. Seit 1999 ist er Verwaltungsrats­präsident der Firma Synthes, die im Bereich der Orthopädie nachhaltige Veränderungen bewirkt hat. Er erklärte sich bereit, die geschätzten Kosten von 3 Mio. Franken für die Wieder­instandstellung zu übernehmen. Trotz grossen unternehmerischen Erfolgen hat Hansjörg Wyss die Bodenhaftung und die Liebe zur Heimat sowie zum Kulturgut nicht verloren und mit seiner grosszügigen Spende den Anstoss gegeben auch die letzte Etappe in Angriff zu nehmen.

Damit entstand auch die Stiftung Furka-Bergstrecke in der heutigen Form zur Förderung unserer Dampfbahn im Interesse der Sicherung dieses historischen Kulturgutes von nationaler Bedeutung und als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Regionen Goms und Urseren.

Mit der Grossspende für die Fremdkosten wurden auch grosse Erwartungen geweckt. Ohne die grenzüberschreitende Gemeinschaft der Frondienstleistenden — eben der Fronis — die weit über 70'000 Arbeitstunden geleistet haben, wäre der Wiederaufbau nicht möglich gewesen.

Auch die Projektmehrkosten seit dem Jahr 2005 von rund CHF 700'000 Franken hat Hansjörg Wyss grosszügigerweise übernommen. Damit sind alle Fremdkosten (das Material und die nicht in Eigenregie ausführbaren Arbeiten) abgedeckt. Mit einer Gönnertafel am Bahnhof Gletsch zollen wir Hansjörg Wyss Respekt und Dank für seine Grosszügigkeit. Seinen Wunsch die Strecke Oberwald-Gletsch im Führerstand einer Dampflok zu erleben, werden wir ihm demnächst erfüllen.

Die Mittelbeschaffung der Stiftung geht weiter. Zwei zerlegte Vietnam-Dampflokomoti­ven in der Werkstatt Chur, die angefangene Remise in Realp, eine neue Wagenhalle zum Schutz der Personenwagen im Winter, das Blauhaus in Gletsch, ein historischer Ben­zintriebwagen und weitere Objekte warten auf Fronis und Finanzen. Wir freuen uns, wenn auch Sie die Dampfbahn unterstützen, sei es mit einer Fahrt mit Freunden, als Froni oder mit einer Spende an die Stiftung. Im Namen des Stiftungsrates danke ich allen, welche zum Überleben der Dampfbahn und zur heutigen Wiedereröffnung beigetragen haben.

Peter Riedwyl, Präsident Stiftungsrat

 

Einen Bericht über die Eröffnung und die anschliessenden Festtage in Gletsch finden Sie hier.

23.08.2010
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Wettbewerbsgewinner

An der im Februar stattgefundenen Ferienmesse in St. Gallen war die Dampfbahn Furka-Bergstrecke mit einem grossen Stand als Ehrengast vertreten. Die Messe war für die DFB ein sehr grosser Erfolg. Die Stiftung Furka-Bergstrecke hatte einen Wettbewerb für Standbesucher durchgeführt. Zu gewinnen war eine Dampfbahnfahrt Realp-Oberwald oder umgekehrt mit einer Übernachtung im legendären Hotel Glacier du Rhône für zwei Personen.

Fast 600 Besucher haben am Wettbewerb teilgenommen. Die Karten ausgewertet und den Gewinner gezogen hatte Stiftungsrätin Claudia Kohlschütter aus Bern. Die Preisübergabe erfolgte anlässlich der Stiftungsratssitzung vom 20. Mai in der DFB Werkstätte Chur, wo die HG 4/4 Loks wieder instand gestellt werden.Gewonnen haben Renate und Stefan Ackermann aus Sargans, wobei Renate den Anstoss gab zur Wettbewerbsteilnahme. Gross war die Überraschung beim Stiftungsrat, konnte er doch feststellen, dass Stefan Ackermann bei den arbeitenden Fronis in der Werkstatt Chur kein Unbekannter war. Als Leiter Materialwirtschaft und Einkauf bei der Rhätischen Bahn ist er mit der Eisenbahnwelt bestens vertraut. Die Freude bei den Gewinnern über den gewonnen Preis war sehr gross, fehlt doch das Erlebnis Dampfbahn Furka-Bergstrecke in ihren Freizeitaktivitäten. Die SFB wünscht viel Vergnügen.

Übergabe des Preises durch Peter Riedwyl (links) an Renate und Stefan Ackermann

23.05.2010
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Wechsel beim Amt des Stiftungsratspräsidenten

Nach vielen erfolgreichen aber auch arbeitsintensiven Jahren für die Dampfbahn und Stiftung Furka-Bergstrecke hat Dr. Peter Schwaller beschlossen, ein wenig kürzer zu treten und ist deshalb von seinem Amt als Stiftungsratspräsident zurückgetreten. Wir danken Ihm für seine hervorragenden Leistungen in diesem Amt und wissen, dass er weiterhin mit der Furka-Bergstrecke verbunden sein wird. Als Nachfolger wurde einstimmig Peter Riedwyl in die verantwortungsvolle Position des Präsidenten gewählt.

16.10.2009
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Offizielle Grundsteinlegung für das neue Depot Realp am 29.August 2009
 

Der erste Gönnerevent der Stiftung Furka-Bergstrecke war kombiniert mit der offiziellen Grundsteinlegung für das neue Depot in Realp, welches durch die Stiftung finanziert wird.
 

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Beim Empfang für alle Gäste Namensschilder und zur Starkung Kaffee und Gipfeli. Anschließend fand an der Baustelle für das neue Depot in Realp die Begrüßung durch den Organisator und zukünftigen Stiftungsratspräsidenten Peter Riedwyl statt.

Von Manfred Willi von der Bauabteilung gab es umfassende baufachliche Informationen zu diesem Bauvorhaben.

Der Betriebsleiter Peter Berhard informierte die Gäste über die betriebliche Notwendigkeiten für das neue Depot.

Bei den Ansprachen zu der Grundsteinlegung wurde von Gemeindepräsident Anton Simmen die Bedeutung der Dampfbahn für den Ort Realp gewürdigt und ein kleiner Rückblick auf die Entwicklung der Bahn aus der Sicht der Bewohner gegeben.

Die passende musikalische Untermalung des Festaktes gab es durch Sepp Inderkum und seine Musikerkollegen.

Manfred Willi als Vertreter der Bauabteilung der DFB hält hier die Metallkassette für die Grundsteinlegung in den Händen.

In der Metallkasette sind Dokumten und Bilder zu diesem Bauvorhaben hinterlegt.

Gemeinsam befestigen Peter Schwaller und Manfred Willi die Kassette an der Stelle, wo sie später in die Außenwand des Depots  einbetoniert wird.

03.09.2009
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5 Millionen Marke überschritten

Die Stiftung Furka-Bergstrecke wurde im Jahre 2005 mit zwei Zielen geschaffen: Einerseits soll die Finanzierung der noch anstehenden grossen Investitionen für die vollständige Wiederinstandstellung der Furka-Bergstrecke über Spenden sichergestellt werden. Andererseits gilt es, das Kulturgut der Dampfbahn im Interesse der Aktionäre, der Frondienstmitarbeiter und der Spendenden durch sichernde Massnahmen langfristig zu erhalten.

Der Stiftungsrat hat im 2008 sechs mal getagt und erfolgreich versucht, für die Finanzierung der noch anstehenden grossen Projekte Spenden von Mäzenen, Sponsoren und über breit gestreute Spendenaufrufe an Private, Firmen, Gemeinden und Institutionen beizubringen. Das Spendenbarometer der Stiftung hat per Ende 2008 die 5 Millionen Franken – Spendenmarke überschritten. Darin enthalten ist natürlich die grosse Spende von Hansjörg Wyss (Fr. 3 Mio) für die Wiederinstandsetzung der Strecke Oberwald-Gletsch.

Spenden 2008:

Im 2008 wurden folgende Spenden einbezahlt, resp. zugesichert:

CHF

156'000

 

allgemeine, nicht zweckgebunden

CHF

67'000

 

für Lokomotiven (45.000 CHF gehören dem 1000er Club)

CHF

378'000

 

für die Erweiterung der Remise Realp

 

 

 

(CHF 22.000 über das steuerbefreite deutsche Spendenkonto der VFB-Sektion Rhein-Main)

CHF

5'000

 

diverse Verwendungszwecke (Streckenerneuerung, Infrastruktur Gletsch, etc.)

total

606'000

 

 

Die Spenderliste gliedert sich wie folgt:

Kanton Uri (für Remise Realp)
(2008 einbezahlt: CHF 40'000)

CHF

100’000

Verein Furka-Bergstrecke und Sektionen

CHF

24’000

Spenden aus Deutschland via VFB-Sektion Rhein-Main

CHF

22’000

Sectie Nederland (Verkauf von DVD)

CHF

18'000

Dätwyler Stiftung, Altdorf (für Wagenwerkstatt Aarau)

CHF

20'000

Diverse Einzelfirmen

CHF

22’000

Mitglieder und Spenden 1000er Club

CHF

45’000

ca. 2'100 Einzelspenden (CHF 10 – 10'000)

CHF

355’000

Diese Mittel sollen in erster Priorität für die Erweiterung des Depot Realp und für die Wiederaufarbeitung einer Dampflokomotive HG 4/4 eingesetzt werden. Aus zweckgebundenen Spenden sind für die Remise Realp rund CHF 635'000 und für die HG 4/4 CHF 306'000 verfügbar. Bei der Remise Realp können damit die Bauetappen 2009 und 2010 finanziert werden. Noch sind grosse Anstrengungen notwendig, um die volle Finanzierung dieser Projekte sicherzustellen. Weitere Spenden in die steuerbefreite Stiftung sind deshalb sehr willkommen.

Mitteleinsatz 2008 an die DFB AG:

Folgende Projekte wurden finanziell unterstützt:

Oberwald – Gletsch (aus der Spende Wyss)

CHF

800’000

Streckenerneuerung

CHF

100’000

Erneuerung Personenwagen (Werkstatt Aarau)

CHF

20’000

HG 4/4 (Zahnräder)

CHF

120'000

Total

CHF

940'000


Der Stiftungsrat dankt allen Spendenden für ihre Beiträge, die die Stiftung zweckbestimmt für die Finanzierung von Projekten der DFB AG einsetzen wird. Ebenso dankt er den Partnerorganisationen DFB AG und VFB (mit all seinen Sektionen) sowie dem 1000erClub für die grosse Unterstützung und die gute Zusammenarbeit.

 

15.04.2009
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Unterstützung durch den Kanton Uri

Der Kanton Uri wird zusammen mit dem Bund die Erweiterung des Depot Realp mit insgesamt 100.000 CHF unterstützen. Der Betrag wird in 3 Jahresraten zur Auszahlung kommen. Wir danken der Regierung des Kantons Uri für diese großzügige finanzielle Unterstützung.

18.08.2008
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Bericht des Stiftungsrates: Mittelbeschaffung/-Verwendung im Jahr 2007

Die Stiftung Furka-Bergstrecke wurde im Jahre 2005 mit zwei Zielen geschaffen: Einerseits soll die Finanzierung der noch anstehenden grossen Investitionen für die vollständige Wiederinstandstellung der Furka-Bergstrecke über Spenden sichergestellt werden. Andererseits gilt es, das Kulturgut der Dampfbahn im Interesse der Aktionäre, der Frondienstmitarbeiter und der Spendenden durch sichernde Massnahmen langfristig zu erhalten.

Der Stiftungsrat hat im 2007 sechs mal getagt und erfolgreich versucht, für die Finanzierung der noch anstehenden grossen Projekte Spenden von Mäzenen, Sponsoren und über breit gestreute Spendenaufrufe an Private, Firmen, Gemeinden und Institutionen beizubringen.

Spendenbarometer 2007

Im Jahr 2007 sind folgende Spenden eingegangen:

CHF

292'000

 

allgemeine, nicht zweckgebunden

CHF

66'000

 

für Lokomotiven (26.000 CHF gehören dem 1000er Club)

CHF

164'000

 

für die Erweiterung der Remise Realp

 

 

 

(CHF 30.000 über das steuerbefreite deutsche Spendenkonto der VFB-Sektion Rhein-Main)

CHF

9'000

 

diverse Verwendungszwecke (Streckenerneuerung, Blaues Haus, Wagenremise, etc.)

total

531'000

 

 

Die Spenderliste gliedert sich wie folgt:

Kanton Wallis

CHF

130’000

Privatperson

CHF

100’000

Verein Furka-Bergstrecke und Sektionen

CHF

33’000

Spenden aus Deutschland via VFB-Sektion Rhein-Main

CHF

30'000

Sectie Nederland (Verkauf von DVD)

CHF

7'000

Ernst Göhner Stiftung

CHF

25’000

Mitglieder 1000er Club

CHF

26’000

ca. 750 Einzelspenden (CHF 10 – 10'000)

CHF

180’000

Diese Mittel sollen in erster Priorität für die Erweiterung des Depot Realp und für die Wiederaufarbeitung einer Dampflokomotive HG 4/4 eingesetzt werden. Aus zweckgebundenen Spenden sind bis heute für das Depot Realp rund CHF 250'000 und für die Dampflokomotive HG 4/4 CHF 270'000 verfügbar. Noch sind grosse Anstrengungen notwendig, um die volle Finanzierung dieser Projekte sicherzustellen. Weitere Spenden in die steuerbefreite Stiftung sind deshalb sehr willkommen.

Mitteleinsatz 2007 an die DFB AG:

Folgende Projekte wurden finanziell unterstützt:

Gletsch-Oberwald (aus der Spende Wyss)

CHF

1'100’000

Tmh 985 (aus Spende der Loterie Romande)

CHF

125’000

Streckenerneuerung

CHF

100’000

total

CHF

1'325'000

Der Stiftungsrat dankt allen Spendenden für ihre Beiträge, die die Stiftung zweckbestimmt für die Finanzierung von Projekten der DFB AG einsetzen wird. Ebenso dankt er den Partnerorganisationen DFB AG und VFB (mit all seinen Sektionen) sowie dem 1000erClub für die grosse Unterstützung und die gute Zusammenarbeit.

03.02.2008
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Spendenbarometer Stand August 2007:

Die Mittelbeschaffung erfolgt über Spenden von Mäzenen, Sponsoren sowie Legate und über breit gestreute Spendenaufrufe für konkrete Projekte an Private, Firmen und Institutionen. Als Grundlage dient eine Sponsoringdokumentation, ein allgemeiner Flyer mit einer Kurzbeschreibung der wichtigsten Projekte und ein spezieller Flyer zur dringend notwendigen Erweiterung der Remise Realp.

In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres sind folgende Spenden eingegangen:

CHF

188'000

 

allgemeine, nicht zweckgebunden

CHF

57'000

 

für Lokomotiven (21.000 CHF gehören dem 1000er Club)

CHF

133'000

 

für die Erweiterung der Remise Realp

 

 

 

(CHF 14.000 über steuerbefreite deutsche Spenden via VFB-Sektion Rhein-Main)

CHF

4'000

 

diverse Verwendungszwecke

total

382'000

 

 

Die Spenden sind eingegangen von:

Kanton Wallis

CHF

130’000

Privatperson

CHF

100’000

Verein Furka-Bergstrecke und Sektionen

CHF

33’000

Ernst Göhner Stiftung

CHF

25’000

Mitglieder 1000er Club

CHF

21’000

ca. 200 Einzelspenden (CHF 10 – 10'000)

CHF

73’000

Diese Mittel sollen in erster Priorität für die Erweiterung des Depot Realp und die Wiederaufarbeitung einer Dampflokomotive HG 4/4 eingesetzt werden. Noch sind grosse Anstrengungen notwendig, die volle Finanzierung dieser Projekte sicherzustellen. Weitere Spenden sind deshalb sehr willkommen.

Der Stiftungsrat dankt allen Spendenden für ihre Beiträge, die die Stiftung zweckbestimmt für die Finanzierung von Projekten der DFB AG einsetzen wird. Ebenso dankt er den Partnerorganisationen DFB AG und VFB (mit all seinen Sektionen) sowie dem 1000erClub für die einvernehmliche und fruchtbare Zusammenarbeit zum Wohle der Bergstrecke.

21.10.2007
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In seiner letzten Sitzung hat der Stiftungsrat den Jahresbericht 2006 genehmigt. Er steht auf der Seite Download für Interessierte bereit.

Dort finden Sie auch den Flyer für den neuen Spendenaufruf 2007/2008.  

07.05.2007
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Bericht des Stiftungsrates: Mittelbeschaffung/-Verwendung im Jahr 2006

Spendenbarometer:

Die Mittelbeschaffung erfolgt über Spenden von Mäzenen, Sponsoren und über breit gestreute Spendenaufrufe für konkrete Projekte an Private, Firmen, Institutionen sowie die öffentliche Hand. Als Grundlage dient eine von der Abteilung Marketing der DFB AG erstellte Sponsoringdokumentation, ein allgemeiner Flyer mit einer Kurzbeschreibung der wichtigsten Projekte und ein spezieller Flyer zur dringend notwendigen Erweiterung der Remise Realp.

Im Jahr 2006 konnten von rund 900 Spendenden insgesamt CHF 700’000  vereinnahmt werden; davon sind

CHF

220.000

 nicht zweckgebunden

CHF

207.000

 für Lokomotiven (153.000 CHF gehören dem 1000er Club)

CHF

40.000

 für den Bahnhof Realp

CHF

88.000

 für die Erweiterung der Remise Realp

 

 

 (CHF 30.000 über steuerbefreite deutsche Spenden via VFB-Sektion Rhein-Main)

CHF

125.000

 für die Finanzierung des Tmh Dieseltraktors (Spende Loterie Romande)

CHF

20.000

 diverse Verwendungszwecke

Neben vielen kleineren Spenden sind grössere Beiträge über den Verein Furka-Bergstrecke (inkl. Sektionen), von anderen Stiftungen und Fonds, Firmen, sowie Privaten eingegangen.

Investitionen:

Auf Antrag der DFB AG hat der Stiftungsrat im 2006 insgesamt CHF 820'000 zur Finanzierung von Projekten freigegeben. CHF 566'000 (aus der Spende H.Wyss) wurden für Gletsch-Oberwald eingesetzt, CHF 254'000 für diverse andere Projekte.

Ausblick 2007:

Im 2007 wird sich die Tätigkeit des Stiftungsrates auf die Finanzierung der Remise Realp (rund CHF 1.5 Mio) und die Wiederaufarbeitung einer HG 4/4 (rund CHF 1.2 Mio), sowie weitere dringend benötigte Infrastrukturobjekte fokussieren.

Das Investitionsbudget 2007 der DFB AG beläuft sich auf CHF 2.7 Mio, davon entfallen CHF 1.5 Mio auf die Strecke Gletsch-Oberwald.

Darüber hinaus soll der Prozess zur Sicherung des Kulturgutes konkretisiert und im Einvernehmen mit der DFB  AG in Schritten realisiert werden.

Der Stiftungsrat dankt allen Spendenden für ihre Beiträge, die die Stiftung zweckbestimmt für die Finanzierung von Projekten der DFB AG einsetzen wird. Ebenso dankt er den Partnerorganisationen DFB AG und VFB sowie dem 1000erClub für die einvernehmliche und fruchtbare Zusammenarbeit zum Wohle der Bergstrecke.

02.02.2007
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Das Spendenbarometer

Die Stiftung Furka-Bergstrecke hat die Aufgabe, die finanziellen Mittel für die noch anstehenden grossen Vorhaben der DFB AG in den Bereichen Wiederaufbau und Instandhaltung sowie Erneuerung der Anlagen und Mobilien bereitzustellen. Die Mittelbeschaffung erfolgt über Spenden von Mäzenen, Sponsoren und über breit gestreute Spendenaufrufe für konkrete Projekte. Die Stiftung hat gemein- nützigen Charakter. Damit ist sie insbesondere attraktiv für Spendende, die ihren Beitrag steuerbefreit in das Stiftungsvermögen und damit in das Kulturgut unserer Bahn einbringen wollen.

Das Stiftungsvermögen ist bis Ende August 2006 auf rund CHF 3'560’000 angewachsen:

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Der grösste zweckbestimmte Beitrag von CHF 3 Mio stammt vom Mäzen Hansjörg Wyss, mit dem der Wiederaufbau der Strecke Gletsch – Oberwald vollumfänglich finanziert ist

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Rund CHF 145'000 hat der 1000erClub zur Finanzierung einer HG 4/4 eingebracht – diese Mittel werden durch die Stiftung verwaltet. Der 1000erClub ist damit auf 125 Mitglieder angewachsen

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Über die Kooperationsvereinbarung mit der Sektion Rhein-Main, die für die Stiftung die Funktion einer „Spendenstelle Deutschland“ übernommen hat, sind für den Bau der Remise Realp Spendengelder in Höhe von CHF 19'000 eingegangen. Spenden, die über diesen Weg in die Stiftung fliessen, sind auch für deutsche Spender steuerbefreit

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Die Stiftung hat zwei Spendenaufrufe erlassen: Der Spendenaufruf 2005/2006 für alle grösseren Bauvorhaben und die Aktion „Kohle für Dampf“ für die Finanzierung des dringend benötigten Erweiterungsbaus der Remise / Werkstätte Realp; die DFB AG plant, dieses Bauvorhaben ab 2007 zu erstellen. Über diese Spendenaktionen  sind rund CHF 400'000 in das Stiftungsvermögen eingegangen.


Die Finanzierung der für die Wiederinbetriebnahme der ganzen Bergstrecke noch geplanten, grossen Projekte erfordert noch weitere Mittel im Umfang von rund CHF 4.5 Mio.

Der Stiftungsrat dankt allen Spendern und Spenderinnen für ihre Beiträge, die die Stiftung zweck- bestimmt für die Finanzierung von Projekten der DFB AG einsetzen wird. Ebenso dankt er den Partnerorganisationen DFB AG und VFB für die einvernehmliche und fruchtbare Zusammenarbeit zum Wohle der Bergstrecke!

11.10.2006
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Ein weiterer Schritt zum Ziel

Am 27.06.2006 fand in Oberwald der offizielle Spatenstich für den Wiederaufbau des letzten Streckenteilstücks von Gletsch nach Oberwald statt. Im Rahmen des gelungenen Festaktes wurden von den Vertretern der Kantone Wallis und Uri unter der Anleitung von unserem Bauchef Walter Willi symbolisch ein Stück Zahnstange eingebaut.

 

Von den Festrednern wurde betont, wie wichtig der Aufbau und Erhalt des Kulturgutes Dampfbahn gerade auch für die Regionen Goms und Urseren ist und welche große Rolle die Bahn für den Tourismus in der Region spielt.

Direktor Mooser von der Matterhorn-Gotthard-Bahn hatte zu dem Spatenstich ein ganz besonderes Geschenk mitgebracht. Die MGB schenkt das Gelände der Bahnstrecke von Oberwald nach Gletsch der Stiftung Furka-Bergstrecke. Seine Ansprache wurde standesgemäß vom einem Glacier-Express begleitet, der direkt in Sichtweite des Festgeländes angehalten hatte und sich auch akustisch deutlich bemerkbar machte.

29.06.2006
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Spendenaufruf 2005/2006 - Hohe Spendenfreudigkeit

Bereits der erste Spendenaufruf der neu positionierten Stiftung Furka-Bergstrecke (Sommer 2005) hat eine grosse Spendenfreudigkeit ausgelöst. Bis Mitte Februar 2006 sind von über 750 Spenderinnen und Spendern rund CHF 250'000 allgemeine und zweckgebundene Spenden eingegangen.

Darin enthalten sind:
-  CHF 41'000 aus dem früheren Projekt „Schiene pro Meter“ durch Umwandlung von Darlehen in    allgemeine resp. zweckgebundene Spenden,
-  CHF 32’000
  als Spenden des Vereins Furka-Bergstrecke und von  7 Sektionen,
-  CHF 12’000 zugunsten des 1000erClubs zur Wiederinstandstellung der Dampflokomotiven HG 4/4,
-  CHF 13'000 für Marketing und Betrieb der Stiftung.

Ca. ein Drittel der Spenden sind auf Wunsch der Spendenden zweckgebunden; sie werden folglich bei der DFB AG projektorientiert eingesetzt.

Darüber hinaus steht natürlich die grosse Spende von Herrn Hansjörg Wyss über CHF 3'000’000 für den Wiederaufbau der Strecke Gletsch-Oberwald zur Verfügung.  Für die Planung dieser Bauarbeiten hat der Stiftungsrat bereits erste Kredite freigegeben. Wir freuen uns, dass die Strecke Gletsch-Oberwald mit der Spende Wyss vollständig finanziert ist, möchten aber gleichzeitig betonen, dass für die Realisierung der Projekte zudem noch unzählige Arbeitsstunden unserer Fronis notwendig sind.

Der Stiftungsrat hat an seiner Sitzung vom 16.2.2006 auf Antrag der DFB AG das Budget für Investitionen im Jahr 2006 im Rahmen der Finanzierungsmöglichkeiten der Stiftung bewilligt.

Unser Spendenaufruf betrifft nach wie vor die folgenden fünf Projekte, deren Realisierung für einen erfolgreichen Betrieb der ganzen Bergstrecke notwendig ist:
-  Erweiterung Depot/Werkstätten Realp; dieses Projekt hat höchste Priorität,
-  Neubau Bahnhof Realp, dieser Bau soll im laufenden Jahr dem Betrieb übergeben werden,
-  Laufende Streckenerneuerung,
-  Infrastruktur Gletsch,
-  Erneuerung bestehender und Wiederinstandstellung von Dampflokomotiven und weiterem    Zugsmaterial.

Für die Wiederaufarbeitung der in Chur stationierten HG 4/4 sammelt der in enger Partnerschaft zur Stiftung stehende 1000er Club Mittel über ein spezielles, steuerbefreites Stiftungskonto.

Wir möchten allen Spenderinnen und Spendern für die zur Verfügung gestellten Mittel herzlich danken. Alle Spenden ab CHF 100 werden persönlich verdankt, ab CHF 300 wird eine schöne Spendenurkunde abgegeben, ab CHF 1000 werden die Spenderinnen und Spender in eine Gönnertafel in den Bahnhöfen Realp und Gletsch aufgenommen. Auf der Suche nach weiteren Spenden – wir benötigen noch rund CHF 5 Mio. für die oben erwähnten fünf Projekte - laufen Anfragen bei den Kantonen Wallis und Uri, sowie bei Sponsorinnen und Sponsoren, Mäzeninnen und Mäzenen und bei Stiftungen, die sich für den Erhalt unseres Kulturgutes einsetzen wollen.

Wir freuen uns über jede Spende in unsere gemeinnützige, steuerbefreite Stiftung Furka-Bergstrecke. Ihre nachgewiesene Spende können Sie in der Schweiz in Ihrer Steuererklärung als Abzug vom Einkommen geltend machen.

Für Spenden aus Deutschland können wir demnächst einen speziellen Zahlungsweg anbieten, der ebenfalls erlaubt, die Spenden steuerbefreit einzubringen und über die Stiftung Furka-Bergstrecke steueroptimiert der DFB AG zukommen zu lassen.

24.03.2006
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Erstes Etappenziel erreicht!!

Mit dem im Sommer 2005 gestarteten Spendenaufruf 2005/2006 für die Finanzierung der noch anstehenden grossen Projekte zur Fertigstellung der ganzen Furka-Bergstrecke konnte ein erstes Etappenziel erreicht werden: bis Ende der ersten Januarwoche 2006 sind total CHF 200'000.- Spendengelder eingegangen; davon ist rund ein Viertel zweckgebunden für Projekte. Etwa CHF 10'000.- wurden aus den Reihen des 1000er Club einbezahlt, d.h. von neuen Mitgliedern und Spendern. In der gleichen Zeitperiode konnten mehr als 100 Gönnerurkunden für Spenden ab CHF 300.- abgegeben werden.

Über den Einsatz der eingegangenen Mittel entscheidet der Stiftungsrat auf der Grundlage der priorisierten Anträge der DFB AG. Der 1000er Club entscheidet über die Freigabe seiner Mittel für die Aufarbeitung der HG 4/4 im Einvernehmen mit dem Stiftungsrat.

Für den Finanzbedarf 2006 sind noch grosse Anstrengungen notwendig, um die fehlenden Mittel über Sponsoring und weitere Spendenaktionen beizubringen.

Für den Wiederaufbau der Strecke Gletsch-Oberwald stehen CHF 3'000'000.- aus der Spende der Hansjörg Wyss Stiftung zur Verfügung. Eine erste Tranche für die Planungsarbeiten hat der Stiftungs- rat freigegeben.

20.01.2006
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Der im Heft 3/2005 „Dampf an der Furka“ publizierte erste Spendenaufruf der Stiftung Furka- Bergstrecke ist erfolgreich angelaufen. Bis Mitte Oktober 2005 sind rund CHF 36'000 allgemeine und vereinzelt auch zweckgebundene Spenden eingegangen. Zu-dem haben der Verein Furka-Bergstrecke und vier Sektionen total CHF 25'000 einbezahlt. Mit den aus dem früheren Projekt „Schiene pro Meter“ aus Darlehen in allgemeine Spenden umgewandelten CHF 41'000 hat das Spendenkonto die CHF 100'000 -Marke überschritten. Ziel ist, diese Summe bis Ende 2005 mindestens zu verdoppeln.

Darüber hinaus steht natürlich die grosse Spende von Herrn Hansjörg Wyss über CHF 3'000’000 für den Wiederaufbau der Strecke Gletsch-Oberwald zur Verfügung.

Über den Einsatz der allgemeinen, nicht zweckbestimmten Mittel entscheidet der Stiftungsrat aufgrund der von der DFB AG gesetzten Prioritäten in der Investitionsrechnung.

Wir machen alle Spender darauf aufmerksam, dass die Strecke Gletsch - Oberwald mit der Spende Wyss vollständig finanziert ist – selbstverständlich ist die Arbeit wie in anderen Projekten über Frondienst zu leisten.

Unser Spendenaufruf betrifft nach wie vor die fünf Projekte
     - Neubau Bahnhof Realp (die Bauarbeiten sind bereits weit fortgeschritten)
     - Erweiterung Depot/Werkstätten Realp
     - Dampflokomotiven (Unterhalt bestehender und Wiederinstandstellung neuer)
     - Infrastruktur Gletsch
     - Laufende Streckenerneuerung

Für die Wiederaufarbeitung der in Chur stationierten HG4/4 sammelt der in enger Partnerschaft zur Stiftung stehende 1000er Club Mittel, die über ein spezielles steuerbefreites Konto der Stiftung Furka-Bergstrecke laufen.

Wir möchten allen Spenderinnen und Spendern für die zur Verfügung gestellten Mittel herzlich danken. Alle Spenden ab CHF 100 werden persönlich verdankt, ab CHF 300 wird zu gegebener Zeit eine Spendenurkunde abgegeben (z.Zeit in Arbeit), ab CHF 1000 werden die Spenderinnen und Spender in eine Gönnertafel in den Bahnhöfen Realp und Gletsch aufgenommen.

Auf der Suche nach weiteren Spenden – wir benötigen noch rund CHF 5 Mio für die oben erwähnten fünf Projekte - laufen Anfragen bei Sponsoren, Mäzenen und Stiftungen, die sich für den Erhalt unseres Kulturgutes einsetzen wollen.

Wir freuen uns über jede Spende in unsere gemeinnützige, steuerbefreite Stiftung Furka-Bergstrecke. Ihre nachgewiesene Spende können Sie in der Schweiz in Ihrer Steuererklärung als Abzug geltend machen.

Spendenaufruf zum Download als pdf-file (1.265 kB)

20.11.2005
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